Aus einer Idee ein Produkt, für das andere bezahlen.
Ich baue schlanke SaaS-Produkte mit Nutzerverwaltung, Stripe-Abos und Kundenportal-Logik – so, wie ich meine eigenen Produkte baue und betreibe.
Kurz erklärt
Stand:
Was ist ein SaaS-Produkt – und was braucht es, um eins zu bauen?
SaaS (Software as a Service) ist Software, die im Browser läuft und für die Kunden regelmäßig bezahlen, meist monatlich. Hinter einem schlichten Login steckt mehr, als die meisten erwarten: Nutzerkonten und Rollen, eine Datenbank, Zahlungen und Abos, E-Mails, ein Admin-Bereich und die Sicherheit um all das herum. Die meisten Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern am Umfang, weil zu viel gebaut wird, bevor der erste Kunde zahlt. Deshalb beginnt jedes Projekt mit der Frage, was die erste Version wirklich braucht. Ich baue und betreibe eigene SaaS-Produkte – FellDesk für Hundesalons und die DATEV-Export-App für Shopify. Die Fragen, die erst nach dem Start kommen, etwa geplatzte Zahlungen, Supportanfragen und Updates, sind deshalb von Anfang an mitgedacht.
Wofür
- Kundenportale: Dateien, Freigaben und Projektstatus für deine Kunden
- Interne Tools, die du als eigenes Produkt verkaufen willst
- Nischen-Software, die eine Aufgabe einer Branche richtig gut löst
- Embedded Apps für Plattformen wie Shopify
Was drin ist
- Registrierung, Login und Rollen
- Abos und Zahlungen über Stripe
- Datenbank, Admin-Bereich und Auswertungen
- Dokumentation und Übergabe, keine Black Box
Du bekommst
Ein Produkt, für das andere bezahlen
Selbst gebaut und betrieben
FellDesk
Verwaltungs- und Termin-Software speziell für Hundesalons und Groomer. Kundenakten, Hunde-Profile und Terminplanung ohne unnötigen Ballast.
DATEV-Export
Shopify-App für den automatisierten Export von Bestellungen, Gebühren und Erstattungen im DATEV-Format direkt an den Steuerberater.
Passt das zu dir?
Wann es passt – und wann nicht.
Passt, wenn …
- Du hast eine Produktidee und willst eine erste Version, für die Kunden bezahlen
- Du hast ein internes Tool oder einen Tabellen-Prozess, für den andere zahlen würden
- Du brauchst ein Kundenportal für Dateien, Freigaben oder Projektstatus
- Du willst eine App für eine Plattform wie Shopify
Passt nicht, wenn …
- Du suchst eine Agentur mit Projektmanagern und großem Team
- Die erste Version soll schon jede Funktion deiner Wunschliste enthalten
Ablauf
So läuft es ab
- 1
Idee & Umfang
Wir legen fest, was das Produkt können muss – und was bewusst weggelassen wird.
- 2
Architektur
Datenmodell, Login-Konzept und Zahlungsfluss stehen, bevor die erste Oberfläche entsteht.
- 3
Aufbau in Schritten
Ich baue in kleinen, lauffähigen Schritten. Du testest jeden Stand selbst und entscheidest mit, was als Nächstes kommt.
- 4
Launch & Übergabe
Livegang, Monitoring und eine Dokumentation, mit der du oder jeder andere Entwickler weiterarbeiten kann.
Häufige Fragen
Was oft gefragt wird.
Was kostet es, ein SaaS-Produkt entwickeln zu lassen?
Das hängt vom Umfang ab. Deshalb legen wir zuerst gemeinsam die erste Version fest. Du bekommst dann ein konkretes Angebot für genau diesen Umfang statt einer vagen Schätzung für alles auf einmal.
Wem gehören Code und Daten?
Dir. Du bekommst den Quellcode, die Dokumentation und Zugang zu allen beteiligten Diensten wie Hosting, Datenbank und Stripe. Das Produkt muss auch weiterlaufen, wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten.
Wie laufen die Zahlungen?
Über Stripe: Abos, Einmalzahlungen, Rechnungen und der Umgang mit fehlgeschlagenen Zahlungen. Deine Kunden zahlen direkt an dich – das Geld läuft nie über mich.
Was passiert nach dem Start?
Das entscheidest du. Ich kann für Monitoring, Updates und neue Funktionen dabeibleiben oder alles mit Dokumentation übergeben, damit du oder ein anderer Entwickler weitermachen kann.
Mit welcher Technik arbeitest du?
Mit der, die zum Produkt passt und sich später pflegen lässt: schlankes PHP mit MySQL oder MariaDB, Next.js, wo es sinnvoll ist, Stripe für Zahlungen. Kein exotischer Stack, den nur eine Person versteht.
Kontakt
Erzähl mir, was du bauen willst.
Ein paar Sätze reichen. Ich antworte meist innerhalb eines Werktags – mit einer ehrlichen Einschätzung, ob und wie ich helfen kann.